1960

1961 hat William de Rham  Solvalor 61 mit dem Ziel gegründet, Grund aufzuwerten, um Gewinne zu erzielen und ein substanzielles Anlagevermögen zu schaffen.

Leider enteignete der Bund 1964 bestimmte Grundbesitzer  –  darunter auch Solvalor 61 –, um die Autobahn Lausanne – Genf bauen zu können. Zu diesem Zeitpunkt stiess  Solvalor seinen Grund ab und investierte in Mietliegenschaften. Die Investitionspolitik des Unternehmens hat sich seit dieser Zeit nicht mehr geändert.

1980

Die erste Ausgabe von Anteilscheinen wurde 1983 durchgeführt; weitere Emissionen folgten in regelmässigen Abständen bis zum heutigen Tage.

1990

1993 entschied sich die Geschäftsleitung dazu, in der  Stadt Genf Fuss zu fassen. Im selben Jahr ermöglichte es eine weitere Ausgabe von Anteilscheinen, das Nettovermögen des Fonds auf CHF 136 Millionen anzuheben. Drei Jahre später erweiterte der Fonds erneut und investierte in Bern.

Vom  1. Juli 1998 an löste Solvalor 61 alle seine Unternehmen auf und übernahm alle Liegenschaften in eigenem Namen. Dies geschah, um eine bessere Transparenz zu schaffen und die Inhaber von Anteilscheinen in den Genuss von Steuervorteilen zu bringen, die der Bund und bestimmte Kantone im Rahmen der Liquidation von Immobilienunternehmen eingeführt hatten.

2000

1999 kaufte der Anlagefonds Solvalor 61 die Immobilien des sich in Liquidation befindlichen Anlagefonds Real Invest, dessen Aktiven sich hauptsächlich im Kanton Genf befanden. Im selben Jahr überstieg das Nettovermögen des Fonds CHF 212 Millionen, jedoch mit einem Verschuldungsgrad von gegen 45%. Diese Verschuldung wurde 2002 durch eine umfangreiche Kapitalerhöhung getilgt. 

2014

2014 Übernahm die Realstone Holding SA die Solvalor fund management SA. Für den Alleininhaber der Realstone Holding SA, Esteban Garcia, «steht diese Transaktion im Geist der Kontinuität und der absoluten Unabhängigkeit in Fragen der Fondsleitung und des Fonds Solvalor 61 an und für sich».

Nach den siebens Emissionen zwischen 2002 und 2015 übersteigt das Nettovermögen des Fonds die CHF 870 Millionen-Marke.